Швидкий вихід. Одразу закриває Roter Stöckelschuh. Також можна тричі натиснути клавішу Shift.
Zurück zu Здоров’я
ARTIKEL · GESUNDHEITEine Initiative des BesD e.V. · Powered by VyceON GmbH

PrEP und PEP

Medikamente, die vor einer HIV-Infektion schützen können – vorher (PrEP) oder im Notfall danach (PEP).

Hinweis: Vorläufiger Entwurf
Чернетка – ще не перевірена фахівцями. Станом на 11 жовтня 2026 р..

Цей матеріал поки доступний лише німецькою.

PrEP – Schutz vorher

Bei der PrEP nimmst du Medikamente, die eine Ansteckung mit HIV verhindern können. Bist du gesetzlich krankenversichert, mindestens 16 Jahre alt und hast ein erhöhtes HIV-Risiko, übernimmt die Krankenkasse die ärztliche Beratung, die nötigen Untersuchungen und die Medikamente.

Wer genau Anspruch hat, ist in einer Vereinbarung der Ärzte und Krankenkassen geregelt. Frag in einer HIV-Schwerpunktpraxis, einem Checkpoint oder bei einer Aidshilfe nach.

PEP – im Notfall danach

Nach einem möglichen HIV-Risiko – zum Beispiel wenn ein Kondom reißt – kann eine PEP eine Ansteckung verhindern. Sie muss so schnell wie möglich beginnen und wird normalerweise vier Wochen lang eingenommen.

Warte nicht: Geh sofort in die Notaufnahme eines Krankenhauses und frag gezielt nach HIV-PEP.

Джерела

§ 20j SGB V, RKI-Ratgeber HIV-Infektion/AIDS, Deutsche Aidshilfe: PEP

Запланована фахова перевірка: Медицина

Загальна інформація про здоровʼя – не замінює консультацію лікаря.

Повідомити про помилку на цій сторінціВідкриється поштовий застосунок. Будь ласка, без особистих даних. Лист залишиться в тебе в папці «Надіслані».

Особиста консультація

Vorurteilsfreie Unterstützung

Консультаційні центри та органи охорони здоровʼя консультують конфіденційно – зокрема щодо питань, які тут лишаються відкритими.

Знайти консультаціїДо екстреної допомоги